Bayerisches IT-Sicherheitscluster e.V. gibt Förderabwicklung für ISIS12 an die Regierung von Oberfranken ab

Mehrere Jahre war das Bayerische IT-Sicherheitscluster e.V. für bayerische Kommunen und Gebietskörperschaften Ansprechpartner bei der Einführung des ISMS ISIS12, wenn es um die Förderabwicklung für ISIS12 ging. Das wird sich ab 2019 ändern. Wer seinen Förderantrag aber bereits gestellt hat, wird weiter wie gewohnt betreut.

Wer sich ab 2019 für die Einführung eines ISMS entscheidet und dafür die finanzielle Förderung des Freistaats in Anspruch nehmen möchte, bekommt mit der Regierung von Oberfranken mit Sitz in Bayreuth einen neuen Ansprechpartner.

„Mit dem kommenden Jahr werden neben ISIS12 auch die Einführung des IT-Grundschutzes des BSI sowie die Implementierung von ISO/IEC 27001 finanziell gefördert. Aufgrund der Vielfalt und der zu erwartenden Menge der zu erwartenden Förderanträge sind wir froh, dass mit der Regierung von Oberfranken eine Stelle diese Aufgabe übernimmt, die dafür personell und von der Sachkenntnis her bestens aufgestellt ist“, so Sandra Wiesbeck, Vorstandsvorsitzende des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters e.V.

Alle bis Ende 2018 eingegangenen Förderanträge werden wie bisher von der Geschäftsstelle des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters in Regensburg bearbeitet. Hier wird bereits jetzt intensiv an der Weiterentwicklung von ISIS12 gearbeitet. „Neuerungen werden wir in absehbarer Zeit bekannt geben. Einen zentralen Punkt kann ich aber bereits verraten: Allen die nach der Einführung von ISIS12 die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 erreichen wollen, werden es künftig deutlich einfacher haben“, so Sandra Wiesbeck.